Die Auditions für den österreichischen FameLab-Wettbewerb fanden Anfang April in Graz, Linz und Wien statt. Jeder der TeilnehmerInnen präsentierte zwei wissenschaftliche Themen vor einer Expertenjury.
Hören Sie sich die Tonbeiträge der FinalistInnen auf der ORF Science Channel Website an. Aufgenommen wurden diese während der Masterclass. Finden Sie heraus, wer die FameLab Preise gewonnen hat.
Die 10 FinalistInnen sind:
Dr. Anton Fuchs
Technische Universität Graz (TU Graz), Institut f. Elektr. Messtechnik
In der Audtion (Graz) erklärte er anschaulich, warum "Hurricans zwar spektakulär sind, Feuchtigkeit im Mauerwerk jedoch ähnlich verheerende Auswirkungen haben kann". Mit seiner Teilnahme an FameLab erhofft er sich, die Bekanntheit seines Foschungsgebiets zu erhöhen und sein Netzwerk zu erweitern. Präsentation beim Finale: Kryogene Flüssigkeiten – Messen nahe am Nullpunkt.
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Joanneum Research
In der Audition (Graz) stellte er ein Tool vor, wie Klimaschutzmaßnahmen in Österreich am effizientesten durchzuführen sind. Auch er sieht in seiner Teilnahme am FameLab Wettbewerb eine gute Chance, sein Forschungsthema einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. Präsentation beim Finale: Nationale Ausgleichsprojekte – die ökonomische Antwort auf den Klimawandel.
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Technische Universität Graz (TU Graz)
Bei der Audition (Graz) beeindruckte er die Jury mit einer schwungvollen Präsentation und durch besonders gute Fachkenntnisse über "kapazitive Sensoren". Für ihn stellt FameLab eine ideale Gelegenheit dar, der kapazitiven Messtechnik zu einem größeren Bekanntheitsgrad in der Öffentlichkeit zu verhelfen. Präsentation beim Finale: Messunsicherheit – Wissen, was man nicht weiß. Video anschauen (wmv)
Johannes Kepler Universität (JKU), Institut f. Biophysik
In der Audition (Linz) überzeugte sie das Publikum mit spannenden Beispielen aus der Welt der Einzelmolekülmikroskopie. Durch ihre Teilnahme an FameLab erhofft sie sich unter anderem die Möglichkeit, sich mit KollegInnen austauschen zu können. Präsentation beim Finale: Die VIPs des Immunsystems. Video anschauen (wmv)
Fachhochschule Oberösterreich Campus Hagenberg
Bei der Audition (Linz) präsentierte er anhand eines Prototyps der Near Field Communication die sensationellen Möglichkeiten kontaktloser Datenübertragung. Er nimmt am Wettbewerb teil, weil er sich mit anderen TeilnehmerInnen vernetzen und seine Präsentationsskills verbessern möchte. Präsentation beim Finale: Zufall ist Absicht. Video anschauen (wmv)
Universität Wien, Institut für Astronomie
Bei der Audition (Wien) brachte sie ihrem Publikum nicht nur die Musik der Sterne näher, sondern auch eine Methode zur Entdeckung neuer Galaxien. Ihre Freude an der Vermittlung von wissenschaftlichen Themen hat sie zur Teilnahme an FameLab bewogen. Darüber hinaus freut sie sich auf den Austausch mit anderen TeilnehmerInnen. Präsentation beim Finale: Sind wir alleine?
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Medizinische Universität Wien, Univ. Klinik für Klinische Pharmakologie
Bei der Audition (Wien) beeindruckte sie mit einer klar aufgebauten Präsentation, die die Entwicklung individualisierter Arzneimittel zum Thema hatte. Mit ihrer Teilnahme an FameLab möchte sie vermehrt öffentliches Verständnis für ihre Arbeit erwirken. Präsentation beim Finale: Das Unsterblichkeitsenzym
Technische Universität Wien (TU Wien)
In der Audition (Wien) punktete er mit seinen neuesten Testergebnissen zum Essverhalten fleischfressender Pflanzen. Er hält gerne wissenschaftliche Vorträge und hat von FameLab im Zuge der Beautiful Science Podiumsdiskussion erfahren. Beim Wettbewerb möchte er in erster Linie sein Publikum überraschen. An Coaching und Kontakten ist er ebenfalls interessiert. Präsentation beim Finale: Tool Time für Tutenchamun. Video anschauen (wmv)
Technische Universität Wien (TU Wien)
Bei der Audition (Wien) löste er mit Hilfe eines Kontrabasses das Rätsel um die "Singenden Dünen". Er wurde von Freunden auf FameLab hingewiesen. Menschen auf die komplexen Abläufe in unserer alltäglichen Welt aufmerksam zu machen und Phänomene mit einfachen Worten zu erklären - daran findet er großen Spaß. Präsentation beim Finale: Gibt es Ordnung im Chaos?
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Fürs Finale qualifiziert, aber leider verhindert:
Johannes Kepler Universität (JKU), Abteilung f. Atom- & Oberflächenphysik
In der Audition (Linz) verblüffte er die Jury mit einer Präsentation, die Ionen nach dem Schatz im Silbersee tauchen ließ.
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